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Photo: © kr-vysocina.cz
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Arbeitsgespräch der Hauptleute aus drei tschechischen Regionen und Niederösterreich

Am 26. August fand in der Region Vysočina das gemeinsame Treffen der Hauptleute von Niederösterreich und der tschechischen Regionen Vysočina, Südböhmen und Südmähren statt. Neben Johanna Mikl-Leitner, Ivana Straská, Bohumil Šimek und Jiří Běhounek nahmen auch die Botschafter beider Länder teil - Botschafterin Ivana Červenková und der österreichische Botschafter in Tschechien Alexander Grubmayr. Themen der Gespräche waren unter Anderem die aktuelle Situation bzgl. der COVID-19-Pandemie, Tourismus, Verkehr, Gesundheitswesen und das tschechisch-österreichische Programm Interreg V-A.

Das Modell der 3+1-Zusammenarbeit der drei tschechischen Regionen Südböhmen, Südmähren und Vysočina sowie des Landes Niederösterreich besteht schon seit 2004. Wichtig für die Zusammenarbeit sind der Austausch von Best-Practice-Beispielen, die Entwicklungthematik und Projekte, die den täglichen grenzüberschreitenden Kontakt unterstützen. Hauptthema des gemeinsamen Arbeitsgesprächs der Hauptleute in Jihlava war die Erfüllung des vierjährigen Arbeitsplans. Zu den oben genannten Themen wurden regelmäßig Gespräche in 13 Experten-Arbeitsgruppen geführt. In den letzten Monaten stand die Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie im Vordergrund.

Das das Arbeitsprogramm der Regionen Ende nächsten Jahres ausläuft, wurde auch über die Vorbereitungen des Programms der nächsten vier Jahre gesprochen sowie die Schlüsselthemen festgelegt, die das Programm inhaltlich bestimmen sollen.  

Quelle: kr-vysocina.cz

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