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Photo: © Harald Winkler/Gmünd
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In Gmünd fand die zweite Konferenz des Grenzüberschreitenden Forums Böhmerwald-Thaya statt

Botschafterin Ivana Červenková begrüßte gemeinsam mit dem Mitveranstalter und dem Ehrenvorsitzenden der Waldviertel Akademie Ernst Wurz sowie dem NÖ Landesrat Martin Eichtinger, dem stellvertretenden Landeshauptmann der Region Südböhmen Pavel Hroch und dem Landesrat der Region Vysočina Roman Fabeš am 11. Oktober im niederösterreichischen Gmünd tschechische und österreichische Bürgermeister zur zweiten Konferenz des Grenzüberschreitenden Forums der Region Böhmerwald-Thaya.

Die Konferenz bot zwanzig Gemeindevertretern sowie Vertretern weiterer regionaler Organisationen aus den Grenzgebieten der Region Südböhmen und der Region Vysočina die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen. Vor dem Beginn der eigentlichen Veranstaltung fand unter niederösterreichischer Führung eine Besichtigung des brandneuen grenzüberschreitenden Gesundheitszentrums in Gmünd statt. Während der Konferenz erfuhren die geladenen Teilnehmer von den Möglichkeiten zur Finanzierung kommunaler Projekte aus dem Kleinprojektefonds und erhielten auch Informationen über die Parameter des Kleinprojektefonds für das INTERREG-Programm Österreich-Tschechische Republik für die Jahre 2021-27. Im zweiten Teil des Tagesprogramms präsentierten zwei Gemeinden, die bereits seit langem zusammenarbeiten - Nové Hrady und Unserfrau-Altweitra - inspirierende Beispiele für nachhaltige und mannigfaltige lokale Zusammenarbeit. Der letzte Programmpunkt widmete sich den Möglichkeiten bei der Zusammenarbeit im Bereich Bildung.

Die eintägigen Konferenzen des Grenzüberschreitenden Kommunalforums werden von der Tschechischen Botschaft in ausgewählten Regionen des tschechisch-österreichischen Grenzgebiets in Zusammenarbeit mit lokalen Partner organisiert. Die Konferenz in Gmünd wurde von der Waldviertel Akademie gemeinsam mit dem Verband der Städte und Gemeinden der Südböhmischen Region veranstaltet, deren gemeinsames Projekt durch den Kleinprojektfonds des Interreg V-A-Programms Österreich-Tschechische Republik unterstützt wurde.