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Photo: © BMKÖS
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Treffen zwischen Kulturminister Lubomír Zaorálek und Staatssekretärin Andrea Mayer

Thema des Arbeitsgesprächs waren unter anderem die Folgen der Coronakrise für die Kulturlandschaft. Am Vorabend des Treffens mit Staatssekretärin Andrea Mayer diskutierte Minister Zaorálek mit dem US-amerikanischen Historiker Timothy Snyder auf der Paneldiskussion des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) über die Frage nach den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die bestehende Weltordnung. Am zweiten Tag seines Wienbesuches war Minister Zaorálek auf der Botschaft zum feierlichen Mittagessen zu Ehren Karl Schwarzenbergs und dessen Verdienste um das IWM geladen. Zum Abschluss seiner Auslandsreise eröffnete er die Wiener Ausstellung über 100 Jahre tschecho-slowakischen Animationsfilm mit dem Titel „Animace/Animácia“

Hauptthema des Gesprächs zwischen Kulturminister Zaorálek und Staatssekretärin im Bundesministerium für Kunst, Kultur, Öffentlichen Dienst und Sport Andrea Mayer waren die von beiden Regierungen im Bereich der Kultur getroffenen Hygienemaßnahmen sowie Programme mit dem Ziel, die Folgen der Pandemie für die Kulturlandschaft abzumindern.

Der Diskussionsabend auf der Botschaft der Tschechischen Republik in Wien mit dem Titel "A New World (Dis-)Order | Current Political and Social Challenges" veranstaltet vom Institut der Wissenschaften vom Menschen (IWM), widmete sich vor allem der Frage nach dem Potential (nicht nur) europäischer Staaten, globalen Bedrohungen (wie z.B. Pandemien, Gefahr einer weltweiten Rezession, klimatische Veränderungen) entgegenzutreten. Eine Aufzeichnung dieser Veranstaltung, die aufgrund gesetzlicher Hygienemaßnahmen vor kleinem Publikum stattfand, kann auf dem YoutubeKanal des IWM angeschaut werden.

Zum Abschluss seiner Reise eröffnete Zaorálek im Tschechischen Zentrum Wien die größte Schau des tschecho-slowakischen Animationsfilms “Animace/Animácia” im Ausland, die in Zusammenarbeit des tschechischen Nationalen Filmarchivs mit dem Österreichischen Filmmuseum entstand und bis zum 19. Oktober besucht werden kann.